Februar 01, 2019

Immer diese Gesten und typischen Beschreibungen, um einen Wein zu degustieren: …duftet nach Walbeeren, nach Schwarzer Johannesbeere, nach Pfeffer mit einer Kopfnote aus Mandeln und Minze… Das ist nicht unbedingt immer nur das Gequatsche von Möchtegernweinkennern. Tatsächlich lassen sich mit etwas Übung einem guten Wein zahlreiche olfaktorische Wahrnehmungen entlocken und damit Weine, Rebsorten oder gar Weinanbaugebiete besser beurteilen und klassifizieren. Vorher aber steht eben das Üben und Ausprobieren.

Blumig, würzig oder fruchtig? Die "Aromabar" in der Classic Edition "Rotwein" (zum Beispiel für ca. 58 Euro bei Amazon) bietet gleich zwölf ausgewählte Aromen in kleinen Flakons, um das Bukett eines Weins genauer zu bestimmen. Die Flakons sind allerdings ausschließlich zum Riechen gedacht. Egal, wie lecker Ihnen die Düfte auf vorkommen – nicht schlucken! Auch müssen Sie Essenzen darin nicht ausgießen – Flakon öffnen und daran schnuppern reicht völlig.

Weisswein

AROMABAR Classic Edition Weißwein

Rotwein

AROMABAR Classic Edition Rotwein

Die 12 Flakons der Aromabar

Ich empfehle dazu anfangs ein kleines Spiel zu zweit: Augen verbinden und sich dann die unterschiedlichen Odeurs unter die Nase halten, um zu erraten, was es ist. Das macht nicht nur Spaß – Sie trainieren dabei auch Ihre Nase. Und schon nach einer Weile können Sie ähnliche Aromen auch im Rotwein entdecken und erschnüffeln.

Die Aromabar gibt es auch für Weißwein und Rotwein mit insgesamt 24 Weinaromen. Mit dabei ist stets ein 20-seitiges informatives Booklet mit der Erklärung der einzelnen Odeurs sowie den dafür typischen Weinen.

Für Weinschmecker und solche, die es werden wollen, eine echt dufte Sache!

Echten und vollaromatischen Wein gibt´s in unserem Weinregal auf Rhein-Ahr-Wein.de zu entdecken...